Donnerstag, 24. September 2009

MMS Präparat gegen viele Krankheiten

Jim Humble, ein amerikanischer Erfinder, hat ein Mittel entdeckt, dessen Anwendung schier Unglaubliches verspricht: Viele der großen Krankheiten der Menschheit sollen durch sein Präparat mit dem Namen MMS besiegt werden können. Dabei ist MMS kein Medikament, sondern ein Mineralienpräparat, das jeder selbst herstellen kann. Dieses Buch enthält alles, was Sie wissen müssen, um Jim Humbles Präparat verantwortlich einzusetzen: Die Geschichte seiner Entdeckung, eine Anleitung zur Herstellung, wissenschaftliche Quellennachweise zur Wirkungsweise und viele Fallbeispiele.


MMS - Der Durchbruch: Ein einfaches Mineralpräparat wirkt wahre Wunder bei Malaria, AIDS und vielen anderen Krankheiten

Preis: ab EUR 24,-

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Montag, 27. Juli 2009

Auswärtiges deutsches Amt mit Empfehlungen für Dschibuti Reisen

Auswärtiges deutsches Amt rät zur Vorsicht mit Reisen via Auto und Zug. Bei Überlandsfahrten besteht eine erhöhte Unfallgefahr durch nicht angepasste Geschwindigkeit, Gegenverkehr und Straßenschäden. Nachtfahrten sollten vermieden werden.

Auf wenig befahrenen Straßen wird zu Konvoifahrten mit umfangreichen Wasser- und Treibstoffreserven geraten.

Bei Unfällen bitte die Polizei holen (Notfalltelefonnummer 17) und einen Unfallbericht erstellen lassen.

Die Piste zwischen Tadjourah und Obock wird zu einer Straße ausgebaut, es kommt zu Behinderungen/Gefährdungen durch Bauarbeiten. Vor der Weiterfahrt über Obock hinaus nach Ras Siyyan sollte Kontakt mit den dschibutischen Behörden in Tadjoura oder Obock aufgenommen werden. Eine Registrierung von Abfahrt und Rückkehr beim Posten der französischen Armee in Weah ist möglich.

Passagierzüge der Strecke Dschibuti-Dire Dawa (von Ausländern allerdings kaum benutzt) stellen wegen des schlechten Streckenzustands, der häufiger zu Entgleisungen führt, ein generelles Sicherheitsrisiko dar, waren aber auch in früheren Jahren mehrfach das Ziel von Sabotageakten und Sprengstoffattentaten.

Unser Tipp vom Dschibuti Blog: Auch bei Abenteuer Urlaub Vorsicht und Umsicht walten lassen!

Detaillierte Informationen (laufend aktualisiert) des Auswärtigen deutschen Amtes zu Dschibuti.

Sonntag, 12. April 2009

Mobile Kommunikation in Dschibuti

Afrikanische Länder sollen auch von moderner mobilen Kommunikation mit mobilen Endgeräten profitieren. Die Verbreitung von mobiler Telekommunikation in armen, strukturschwachen Regionen sehen die Vereinten Nationen als einen wichtigen Schritt zur Beseitigung der Armut.
Wer Zugang zu Kommunikationsmedien hat, dem eröffnen sich auch neue wirtschaftliche Chancen. In Afrika ist das größte Hindernis bei der Verbreitung solcher Technologien die mangelnde Versorgung mit Elektrizität. Außerdem können es sich viele Afrikaner auch noch nicht leisten, mobil zu telefonieren. Wichtig für die Zukunft von ärmeren Ländern ist auch ein möglichst flächendeckender Zugang zum Internet, der durch mobiles Breitbandinternet möglich wäre.
Investitionen in Infrastruktur sind dafür unumgänglich.

Handys

Dienstag, 17. Februar 2009

Deutsche Marine im Kampf gegen die Piraterie

Marineeinsatz vor Afrika. Deutschland leistet Beitrag für die internationale Staatengemeinschaft und zur EU-Mission Atalanta gegen Piraterie am Horn von Afrika mit Fregatte Rheinland-Pfalz. Diese löste die Karlsruhe ab, die als erstes deutsches Schiff seit dem 19. Dezember 2008 an Atalanta teilgenommen hatte. Beim Wachwechsel im Hafen von Dschibuti würdigte der Parlamentarische Staatssekretär im Verteidigungministerium, Thomas Kossendey, den Einsatz der Soldaten.
Der Einsatz der Schiffe stärke das Bewusstsein in der Öffentlichkeit, dass Deutschland als große Exportnation stark abhängig sei von der Sicherheit der Seewege. An der Operation Atalanta sind fünf Kriegsschiffe aus Deutschland, Großbritannien, Frankreich und Spanien unter der Führung Griechenlands beteiligt. Der Kommandant der Karlsruhe, Fregattenkapitän Hans Kuhfahl, wertete den Einsatz seiner Mannschaft als Erfolg.

Mittwoch, 17. Dezember 2008

Simbabwe: Österreichische Rotkreuz-Mitarbeiter fliegen ins Choleragebiet

Trinkwasserspezialisten aus Oberösterreich, Tirol, Niederösterreich
und der Steiermark helfen im südlichen Afrika

Wien/Harare (Rotes Kreuz) - Die Situation in Simbabwe spitzt sich
weiter zu. Mehr als 16.700 Menschen sind an Cholera erkrankt, über
800 bereits daran gestorben. Die Dunkelziffer dürfte weit darüber
liegen, da sich Kranke noch nicht in ärztliche Behandlung begeben
konnten und somit nicht registriert sind. Mit Beginn der Regenzeit
verschärft sich die Lage täglich, eine weitere massive Ausbreitung
wird befürchtet.
Es der österreichische Rotkreuz-Mitarbeiter
Wolfgang Stöckl ins Choleragebiet. Der 48jährige Chemiker aus
Oberösterreich bereitet den Einsatz von
Trinkwasseraufbereitungsanlagen vor. "Sauberes Wasser ist eine
dringende Notwendigkeit in der jetzigen Situation", sagt Stöckl. "Nur
dadurch kann verhindert werden, dass sich die Cholera weiter
ausbreitet. Darüber hinaus haben all jene, die bereits erkrankt sind,
einen stark erhöhten Flüssigkeitsbedarf."
Mitte nächster Woche machen sind drei weitere österreichische
Rotkreuz-Helfer gemeinsam mit Kollegen aus Deutschland auf den Weg
nach Simbabwe. Mit an Bord haben sie eine
Trinkwasseraufbereitungsanlage, die täglich 600.000 Liter sauberes
Wasser produziert. Damit können 40.000 Menschen versorgt werden. Zu
der Aufgabe der Rotkreuz-Mitarbeiter gehört auch die Verteilung des
Wassers. Durch ihre Hilfe soll die Versorgung der Hauptstadt Harare
sichergestellt werden.