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Die Republik Dschibuti liegt in Nordost-Afrika an der Meerenge

Auswärtiges deutsches Amt rät zur Vorsicht mit Reisen via Auto und Zug. Bei Überlandsfahrten besteht eine erhöhte Unfallgefahr durch nicht angepasste Geschwindigkeit, Gegenverkehr und Straßenschäden. Nachtfahrten sollten vermieden werden.
Auf wenig befahrenen Straßen wird zu Konvoifahrten mit umfangreichen Wasser- und Treibstoffreserven geraten.
Bei Unfällen bitte die Polizei holen (Notfalltelefonnummer 17) und einen Unfallbericht erstellen lassen.
Die Piste zwischen Tadjourah und Obock wird zu einer Straße ausgebaut, es kommt zu Behinderungen/Gefährdungen durch Bauarbeiten. Vor der Weiterfahrt über Obock hinaus nach Ras Siyyan sollte Kontakt mit den dschibutischen Behörden in Tadjoura oder Obock aufgenommen werden. Eine Registrierung von Abfahrt und Rückkehr beim Posten der französischen Armee in Weah ist möglich.
Passagierzüge der Strecke Dschibuti-Dire Dawa (von Ausländern allerdings kaum benutzt) stellen wegen des schlechten Streckenzustands, der häufiger zu Entgleisungen führt, ein generelles Sicherheitsrisiko dar, waren aber auch in früheren Jahren mehrfach das Ziel von Sabotageakten und Sprengstoffattentaten.
Unser Tipp vom Dschibuti Blog: Auch bei Abenteuer Urlaub Vorsicht und Umsicht walten lassen!
Detaillierte Informationen (laufend aktualisiert) des Auswärtigen deutschen Amtes zu Dschibuti.
Wien/Harare (Rotes Kreuz) - Die Situation in Simbabwe spitzt sich
weiter zu. Mehr als 16.700 Menschen sind an Cholera erkrankt, über
800 bereits daran gestorben. Die Dunkelziffer dürfte weit darüber
liegen, da sich Kranke noch nicht in ärztliche Behandlung begeben
konnten und somit nicht registriert sind. Mit Beginn der Regenzeit
verschärft sich die Lage täglich, eine weitere massive Ausbreitung
wird befürchtet.
Es der österreichische Rotkreuz-Mitarbeiter
Wolfgang Stöckl ins Choleragebiet. Der 48jährige Chemiker aus
Oberösterreich bereitet den Einsatz von
Trinkwasseraufbereitungsanlagen vor. "Sauberes Wasser ist eine
dringende Notwendigkeit in der jetzigen Situation", sagt Stöckl. "Nur
dadurch kann verhindert werden, dass sich die Cholera weiter
ausbreitet. Darüber hinaus haben all jene, die bereits erkrankt sind,
einen stark erhöhten Flüssigkeitsbedarf."
Mitte nächster Woche machen sind drei weitere österreichische
Rotkreuz-Helfer gemeinsam mit Kollegen aus Deutschland auf den Weg
nach Simbabwe. Mit an Bord haben sie eine
Trinkwasseraufbereitungsanlage, die täglich 600.000 Liter sauberes
Wasser produziert. Damit können 40.000 Menschen versorgt werden. Zu
der Aufgabe der Rotkreuz-Mitarbeiter gehört auch die Verteilung des
Wassers. Durch ihre Hilfe soll die Versorgung der Hauptstadt Harare
sichergestellt werden.